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: Nonnemacher über Impf-Unwilligkeit: „Querdenken-Propaganda darf man nicht durchgehen lassen“

Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) war im Strausberger Krankenhauses Märkisch-Oderland zu Besuch und beklagte die Impf-Unwilligkeit der Brandenburger angesichts steigender Inzidenzen.
Von
Janine Richter
Strausberg
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  • Brandenburgs Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) notiert sich im Krankenhaus Märkisch-Oderland die neuesten Impfzahlen des Kreises.

    Brandenburgs Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) notiert sich im Krankenhaus Märkisch-Oderland die neuesten Impfzahlen des Kreises.

    Janine Richter
  • Brandenburgs Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne, re.) übergibt den neuen Feststellungsbescheid an MOL-Landrat Gernot Schmidt (mitte re.), die stellvertretende Geschäftsführerin Katja Thielemann (mitte li.) und den Ärztlichen Direktor des Krankenhauses Märkisch-Oderland Dr. Steffen König (li.).

    Brandenburgs Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne, re.) übergibt den neuen Feststellungsbescheid an MOL-Landrat Gernot Schmidt (mitte re.), die stellvertretende Geschäftsführerin Katja Thielemann (mitte li.) und den Ärztlichen Direktor des Krankenhauses Märkisch-Oderland Dr. Steffen König (li.).

    Janine Richter
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