Raub in Hoppegarten: Mann nach Überfall schwer verletzt – Polizei sucht Zeugen

Raub in Hoppegarten: Die Polizei sucht Zeugen nach einem brutalen Überfall auf einen Mann nahe des S-Bahnhofs Hoppegarten. (Symbolbild)
Dennis Lloyd Brätsch- Mann in Hoppegarten schwer verletzt nach Raubüberfall, Polizei sucht Zeugen.
- Zwei Täter entkamen unerkannt, ließen Opfer blutend zurück.
- Opfer ein chinesischer Staatsbürger, aus S-Bahn gestiegen.
- Polizei bittet Zeugen um Hinweise, Tatzeit: 5. April, 3.30 Uhr.
- Erreichbar unter 03341 3300 oder polbb.eu/hinweis.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Bei einem Raubüberfall in Hoppegarten ist am Samstagmorgen (5. April) ein Mann schwer verletzt worden. Die beiden Täter entkamen unerkannt und ließen ihr blutendes Opfer zurück. Die Polizei sucht nun Zeugen, die Angaben zu den Geschehnissen rund um den S-Bahnhof Hoppegarten und der Rennbahnallee machen können.
Wie die Polizeidirektion Ost am Montag mitteilte, hatte sich ein 58-Jähriger bei der Polizei gemeldet, nachdem er von zwei Männern ausgeraubt worden war. „Der chinesische Staatsbürger war aus der S-Bahn gestiegen und dann in der Rennbahnallee von den Tätern angesprochen und geschlagen worden“, so die Polizei.
Täter lassen blutendes Opfer zurück und flüchten
Anschließend sollen die Räuber dem 58-Jährigen sein Handy, seine Bankkarte, Bargeld und sogar seinen Pass abgenommen haben. Danach sei das Räuberduo unerkannt geflüchtet und habe den Mann mit schweren Verletzungen zurückgelassen, die zunächst durch Rettungskräfte und später in einem Berliner Krankenhaus behandelt werden mussten.
Die Kriminalpolizei der Inspektion Märkisch-Oderland in Strausberg hat die Ermittlungen zu dem Raub aufgenommen und bittet mögliche Zeugen, die am 5. April gegen 3.30 Uhr im Bereich des S-Bahnhofes Hoppegarten und der Rennbahnallee etwas beobachtet haben, was zur Aufklärung des Sachverhaltes beitragen könnte, sich zu melden.
Die Ermittler sind telefonisch unter 03341 3300 oder über die Internetwache polbb.eu/hinweis erreichbar. Hinweise nimmt auch jede andere Polizeidienststelle entgegen.

