Gute Nachrichten für die Rehaklinik „Waldfrieden“ in Buckow und Mütter, die einen guten Reha-Platz suchen: Das Haus wurde jetzt im Bereich „Eltern-Kind-Reha/Kuren“ in Deutschlands größtem Rehaklinik-Vergleich des Magazins Focus Gesundheit für das Jahr 2022 als „Top-Rehaklinik“ ausgezeichnet. Zusätzlich gehört die Reha-Klinik auch in den Bereichen „Lunge“ und „Psyche“ zu den Bestplatzierten.
„Diese erneute Auszeichnung unserer Fachkliniken ist eine weitere starke Bestätigung der hervorragenden Arbeit der tollen Kolleginnen und Kollegen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort, das freut uns sehr! Gerade auch in Zeiten der Pandemie ist es besonders wichtig, unseren und vor allem den Ansprüchen der Patientinnen gerecht zu werden und allen Beteiligten – trotz zahlreicher Herausforderungen – bestmögliche Kur- und Reha-Maßnahmen zu ermöglichen“, erklärt Melcher Franck, Geschäftsführer der Kur + Reha GmbH, zu der das Buckower Haus gehört.
Die umfangreichen Kriterien, die zu den positiven Bewertungen geführt haben, würden zeigen, dass die Klinik mit ihrer Arbeit einen wichtigen Beitrag leisten kann und auf dem richtigen Weg sei.

Mütter-Gesundheit spielt seit 1893 eine wichtige Rolle

Die Gesundheit von Müttern spielt in Buckow schon seit dem Jahr 1893 eine große Rolle. Damals kaufte ein Berliner Investor das Areal am Buckowsee, um dort ein Privatsanatorium für Frauen einzurichten. Buckow wurde dadurch zu einem weithin bekannten Frauenkurort. Seit 1992 hat die Kur + Reha GmbH die Klinik ausgebaut und modernisiert. Das Haus mit seinen 55 Appartements hat sich nach eigenen Angaben auf die Reha für Mütter mit gynäkologischen Indikationen und die Betreuung von werdenden Müttern spezialisiert. Sie bietet ausschließlich Mutter-Kind-Kuren an.

Wie wurde die Klinik bewertet?

Die unabhängige Datenerhebung von des Fachmagazins, auf deren Basis Deutschlands beste Rehakliniken ermittelt werden, beinhaltet Empfehlungen von Ärztinnen und Ärzten, medizinischen Fachangestellten, Patientengruppen, Selbsthilfeverbänden und Sozialdienstmitarbeitern und -mitarbeiterinnen sowie eine Selbstauskunft der Kliniken, beispielsweise über das Angebot der therapeutischen Versorgung, die personelle Situation oder spezielle Hygienemaßnamen.