Es war 1956, als der 25-jährige Horst Seyfarth per Zufall den Chefredakteur des Rennkuriers kennenlernte. Er brachte ein paar Fachartikel unter und bekam umgehend eine der raren Redakteursstellen angeboten. Er nahm ohne lange Bedenkzeit an. Horst Seyfarth hatte damit seine Berufung gefunden, auch w...