Eine Vorstellungsrunde der etwa 25 Anwesenden zeigte, dass alle fünf Fraktionen vertreten waren. Kein Zweifel auch, dass Senioren am Tisch saßen, die sich in ihren Vereinen, Beiräten und anderen Gruppen oft sehr engagiert betätigen. Gemein schien allen indes die Auffassung, dass vereinsübergreifende Vernetzung, Information, Austausch und Hilfen untereinander und bis hin in die Verwaltung nicht immer wie gewünscht funktionieren.
Der Katalog an Hinweisen, Fragen und Kritiken aus der Debatte reichte von "schlechten Gehwegen in Rüdersdorf" und weiterem Bedarf an Aufzügen in mehrgeschossigen Plattenbauten über Wege zu Computer-fitteren älteren Menschen, Fragen des barrierefreien sicheren Abstellens von Rollatoren für Mieter bis zu abgestimmten Abfahrtszeiten Bahn/Bus oder Mitfahrangeboten zum Einkaufen im Supermarkt.
So etwas könnte in einem Projekt zur Unterstützung kostenlosen Ehrenamtes durch die Caritas zusammenlaufen. Bei der Rüdersdorfer Beratungsstelle kann sich dazu jeder melden, wurde informiert.