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: Hilfe für Opfer in Märkisch-Oderland vor dem Aus

An den Folgen sexueller Übergriffe leiden Betroffene oft ein Leben lang. Auch in Märkisch-Oderland gibt es Hilfen, um diese besser zu bewältigen. Doch damit soll bald Schluss sein.
Von
Annemarie Diehr
Strausberg
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ARCHIV - ILLUSTRATION - Eine Puppe liegt am 13.05.2011 in Kassel in einem Kinderzimmer auf dem Bett. Laut einer aktuellen Umfrage sind 3,9 Prozent der 14- bis 16-Jährigen in Bayern bereits Opfer von sexuellem Missbrauch geworden. Foto: Uwe Zucchi/dpa (zu dpa «3,9 Prozent der Jugendlichen in Bayern Opfer von sexuellem Missbrauch» vom 31.08.2013) +++ dpa-Bildfunk +++

Opfer von sexualisierter Gewalt in der Kindheit müssen oft jahrelang kämpfen – mit den psychischen Folgen und um eine formale Anerkennung ihrer Gewalterfahrung. Jetzt steht in Märkisch-Oderland ein wichtiges Hilfsangebot vor dem Aus. (Symbolbild)

Uwe Zucchi/dpa