Sperrung auf B1: Bauarbeiten bei Rüdersdorf – worauf sich Pendler einstellen müssen

Der Abzweig von der Bundesstraße B1 nach Hennickendorf in der Gemeinde Rüdersdorf bei Berlin wird derzeit umgebaut. (Archivfoto)
Annemarie Diehr- Umbau des Knoten B1/L233 in Rüdersdorf, Sperrung bis 15. November.
- Zusätzliche Abbiegespur, bessere Anbindung an Gewerbegebiet.
- Tempo 50 statt 70 km/h, Ampel regelt Verkehr.
- Geh- und Radweg entlang der B1 Richtung Herzfelde nutzbar.
- Abschnitt B1/Tasdorf bleibt aufgrund von Schäden gesperrt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Seit Mitte September wird die Berliner Straße (L233) in Hennickendorf saniert. Begonnen wurde im Zuge der bis Ende 2026 geplanten Maßnahme mit dem Umbau des Abzweigs der L233 von der Bundesstraße B1. An der Kreuzung, die weder über eine separate Spur für Linksabbieger noch über Fahrbahnteiler als Orientierungshilfe verfügt, gab es immer wieder Unfälle.
Das soll sich ändern. Laut Landesbetrieb Straßenwesen erhält die L233 einen zusätzlichen Abbiegestreifen und das Gewerbegebiet auf der gegenüberliegenden Seite der B1 eine verkehrsgerechte Anbindung der Zufahrt.
Halbseitige Sperrung: Ampel regelt Verkehr auf B1 bei Rüdersdorf
Autofahrerinnen und Autofahrer auf der B1 können derzeit bei reduzierter Geschwindigkeit – Tempo 50 statt 70 – die Baustelle passieren. In Zukunft aber müssen sich Pendlerinnen und Pendler auf größere Einschränkungen und Wartezeiten einstellen.
Wie der Landesbetrieb Straßenwesen am 25. Oktober mitteilt, wird ein zirka 270 Meter langer Abschnitt der B1 auf Höhe des Knotens in der Zeit von Montag, 4. November, bis Freitag, 15. November, halbseitig gesperrt. „Der Verkehr wird in dem Bereich durch eine Ampel geregelt“, heißt es.
Wer zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs ist, kann den Geh- und Radweg entlang der B1 vom Knoten in Fahrtrichtung Herzfelde nutzen. Der Abschnitt vom Knotenpunkt B1/L233 bis zum Ortseingang Tasdorf ist aufgrund von Schäden weiterhin gesperrt.

