Unfall auf A10: Verletzte nach Starkregen auf Autobahn zwischen Rüdersdorf und Erkner

Unfall auf der Autobahn zwischen Erkner und Rüdersdorf: Plötzlich einsetzender Starkregen führte zu Chaos auf der A10.
Dennis Lloyd Brätsch- Zwei Unfälle nach Starkregen auf der A10 zwischen Rüdersdorf und Erkner.
- Erster Crash am Rastplatz Kranichberge West: Mercedes prallte gegen Leitplanke.
- Alle Beteiligten beim ersten Unfall blieben unverletzt – Feuerwehr sicherte ab.
- Zweiter Unfall an der AS Erkner: Alpine prallte, zwei Leichtverletzte, Transport ins Krankenhaus.
- Richtung Dreieck Spreeau etwa 30 Minuten gesperrt – Schaden laut Polizei rund 50.000 Euro.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Nach einem plötzlich einsetzenden starken Regenschauer hat es auf der Autobahn A10 zwischen den Anschlussstellen Rüdersdorf und Erkner zwei Unfälle gegeben. Die Einsatzkräfte mehrerer freiwilliger Feuerwehren waren am Sonntagabend (14. Juni) auf dem östlichen Berliner Ring im Einsatz. Die Fahrbahn in Richtung Dreieck Spreeau musste zeitweise gesperrt werden.
Den bisherigen Angaben zufolge ereignete sich der erste Unfall auf Höhe des Rastplatzes Kranichberge West. Der Fahrer eines Mercedes hatte im Regenschauer offenbar die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und prallte gegen eine Leitplanke.
Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Vogelsdorf und Rüdersdorf sicherten die Unfallstelle ab. Schnell stellte sich heraus, dass alle Unfallbeteiligten unverletzt geblieben sind. Doch schon kurz darauf mussten die Rettungskräfte zu einem weiteren Unfall ausrücken.
Zweiter Unfall auf A10 sorgt für Vollsperrung
An der Anschlussstelle Erkner hatte etwa zur gleichen Zeit der 48-jährige Fahrer eines Alpine auf der regennassen Fahrbahn ebenfalls die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Das Auto prallte auf Höhe der Auf- und Abfahrt gegen eine Leitplanke und schleuderte zurück auf die Fahrbahn.
Wie die Polizeidirektion Ost mitteilte, zogen sich der Fahrer und ein weiterer Insasse dabei leichte Verletzungen zu. Rettungskräfte behandelten sie vor Ort und transportierten sie anschließend in ein Krankenhaus. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Erkner mussten das Unfallwrack von der Fahrbahn ziehen und Trümmerteile räumen.
Die Autobahn A10 war an der Anschlussstelle Erkner für rund 30 Minuten in Richtung Dreieck Spreeau gesperrt. Ersten Schätzungen der Polizei zufolge beläuft sich der Sachschaden des zweiten Unfalls auf rund 50.000 Euro. Im abendlichen Verkehr staute es sich auf Grund dessen bis zu fünf Kilometer zurück.






