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: Tesla verzichtet auf Wasser, wer jetzt davon profitiert

Von Tesla zurückgegebenes Wasser wird auf Projekte im WSE-Gebiet verteilt. 2026 hat der Verband eine Zusage für ein Bauvorhaben erteilt. Insgesamt sind es jetzt 15. Wie viel Wasser ist noch übrig?
Von
Dirk Nierhaus
Strausberg/Erkner
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Ein Trinkglas mit Leitungswasser befüllt: ARCHIV - 08.08.2019, Brandenburg, Sieversdorf: Es stimmt nicht, dass Leitungswasser nicht mehr als Trinkwasser empfohlen wird. (zu dpa: «Keime im Trinkwassernetz in Buckow - Abkochen empfohlen») Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Mehrere Hunderttausend Kubikmeter Wasser, die Tesla aus seinem Kontingent zurückgegeben hat, stehen im Gebiet des Wasserverbandes Strausberg-Erkner (WSE) für Bauvorhaben zur Verfügung. Bislang hat der Verband erst knapp ein Drittel davon vergeben.

Patrick Pleul/dpa