Wohin am Wochenende: Die besten Tipps für Strausberg, Seelow, Bad Freienwalde

Neujahrsfeuer, Hallenfußball, Konzerte oder Kaberett – das erste Januarwochenende bietet einige Highlights, um ins neue Jahr zu starten. (Symbolbild)
Cornelia Mikat- Strausberg: Musical-Dinner-Show mit Drei-Gänge-Menü und Kostümen am 3. Januar im Lakeside Burghotel.
- Neuenhagen: Neujahrsfeuer am 3. Januar von 15 bis 19 Uhr, Start ins Jubiläumsjahr „125 Jahre Feuerwehr“.
- Bad Freienwalde: Kabarett „Distel“ mit satirischem Jahresrückblick „Gut im Abgang“ am 3. Januar.
- Müncheberg: Weihnachtsshow „Willes Welt“ mit Magie und Artistik läuft bis 4. Januar.
- Altlandsberg: Neujahrskonzert mit romantischer Klaviermusik am 4. Januar in der Schlosskirche.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Wer am ersten Wochenende des neuen Jahres etwas erleben möchte, braucht nicht in die Ferne zu schweifen. Von Freitag (2. Januar 2026) bis Sonntag (4. Januar) stehen in Märkisch-Oderland schon wieder zahlreiche Veranstaltungen auf dem Programm.
Worauf Sie sich freuen können? Woran Sie teilnehmen können? Wir haben für Sie eine Auswahl von Tipps in und um Strausberg, Seelow und Bad Freienwalde herausgesucht.
Musical-Dinner-Show in Strausberg
Eine Musical-Dinner-Show wird am Sonnabend (3. Januar) im The Lakeside Burghotel in der Gielsdorfer Chaussee 6 in Strausberg geboten. Ab 19 Uhr wird ein Drei-Gänge-Menü serviert. Musicalstars in Kostümen sorgen für den musikalischen Rahmen. Eintrittskarten sind ab 93 Euro pro Person erhältlich. Weitere Informationen gibt es online, telefonisch unter 03341 34690 oder auf Anfrage per E-Mail unter reception@burghotel-strausberg.de.
Neujahrsfeuer in Neuenhagen bei Berlin
In Neuenhagen bei Berlin hat sich das Neujahrsfeuer des Feuerwehr-Fördervereins zur beliebten Tradition entwickelt. Gäste sind am Sonnabend (3. Januar) von 15 bis 19 Uhr an der Wache in der Lahnsteiner Straße 2 willkommen.
Zudem soll schon mal auf den Start ins Jubiläumsjahr „125 Jahre Feuerwehr Neuenhagen“ angestoßen werden.
Spaziergang im Obstgut
Der Bio Apfelhof Müller in Wesendahl, Dorfstraße 1, lädt am 4. Januar (Sonntag) ab 11 Uhr zu einem Neujahrs-Spaziergang durch die Obstanlage ein. Treffpunkt ist der Hofladen des Agrarunternehmens. Bei dem einstündigen Spaziergang werden Hinweise zu Obstgehölzen und Informationen über ökologischen Obstanbau geliefert. Eine gesonderte Anmeldung ist nicht erforderlich. Teilnehmer sollten wetterfeste Kleidung sowie vor allem feste Schuhe tragen.
Hallenfußball in Petershagen
Auf Einladung des SV Blau-Weiß Petershagen-Eggersdorf wird die Giebelseehalle in Petershagen am Sonnabend (3. Januar) ab 13 Uhr zur Hallenfußball-Arena. Acht Teams spielen um den Giebelsee-Cup. Eintrittskarten zu 12 Euro gibt es im Petershagener Schreibeck Schulz, Eggersdorfer Straße 35 A, sowie an den Shell-Tankstellen Eggersdorf und Vogelsdorf.
Hausschuh-Konzerte in Garzin
Von heiter-verschmitzt bis schwarzhumorig reicht die musikalische Palette bei einem Neujahrskonzert der etwas anderen Art. Am Sonnabend (3. Januar) laden Scarlett O‘ und Jürgen Ehle in der Liederbühne Sinneswandel in Garzin, Liebenhof 12, zu ihrem Programm „Genug geweihnachtet – Neujahrs-Wiedersingen“ ein. Zu diesem Hausschuh-Konzert sollten die Hausschuhe nicht vergessen werden. Konzertbeginn ist 17 Uhr. Tickets kosten 22 Euro. Einlass nach Voranmeldung unter https://www.scarlett-o.de/sinneswandel/.
Eine zweite Auflage der Vorstellung wird am Sonntag (4. Januar) ebenfalls um 17 Uhr geboten.
Rauhnacht-Orakelstube in Buckow
Was wird das neue Jahr bringen? Eine inzwischen liebgewonnene Tradition mit Überraschungsfaktor setzt das Wohlbehagen in Buckow, Wriezener Straße 5, am Sonnabend (3. Januar) um 18 Uhr mit der Rauhnacht-Orakelstube fort. Das Publikum darf sich laut Ankündigung auf „zauberhafte Gäste mit ihren magischen Künsten“ freuen. Eine Anmeldung unter team@wohlbehagen-buckow.de ist wegen der begrenzten Plätze erforderlich.
Orgelkonzert in Müncheberg
Wer im neuen Jahr Lust auf besinnliche Klänge hat, kann sich auf das Orgelkonzert in Müncheberg am Sonntag (4. Januar) freuen. Der Organist Achim Thoms spielt ab 16 Uhr in der Katholischen Kirche St. Hedwig, bereits ab 15 Uhr gibt es dort Kaffee und Kuchen.
Klavierkonzert in Altlandsberg
Das Neujahrskonzert des Schlossgutes Altlandsberg verspricht am Sonntag (4. Januar) romantische Klaviermusik in der Schlosskirche. Das Konzert mit Naoko Fukumoto am Klavier und dem Mozart Ensemble Berlin beginnt um 16 Uhr, Tickets ab 45 Euro sind online verfügbar.

Selfmade-Theaterunternehmer: Matthias Raupach, Intendant und Darsteller des Hof-Theaters Bad Freienwalde, hat am 3. Januar das Kabarett „Distel“ zu Gast.
Matthias RaupachSatirischer Jahresrückblick in Bad Freienwalde
Unter dem Titel „Gut im Abgang“ schaut am Samstag (3. Januar) das Distel-Ensemble mit Nora Boeckler, Jens Neutag und Axel Pätz auf das Jahr 2025 zurück. Ereignisse wie die Bundestagswahl oder der Amtsantritt von Donald Trump werden in ein rasantes Kabarettprogramm gepackt, immer unter dem Motto: wann, wenn nicht jetzt? Die Veranstaltung im Hof-Theater Bad Freienwalde (Königstraße 11) beginnt um 19 Uhr. Tickets sind ab 36 Euro an der Theaterkasse erhältlich.
Weihnachtsshow bei „Willes Welt“ in Müncheberg
Noch bis zum 4. Januar läuft täglich die Weihnachtsshow von „Willes Welt“ in Müncheberg, die große und kleine Besucher in eine Welt voller Glanz, Magie und Emotionen entführt. Artistik, Tiere und Clownerie werden in der mehr als zweistündigen Show mit Auftritten internationaler Künstler, einer Magiershow und eleganter Luftakrobatik geboten.
Tickets sind ab 20 Euro erhältlich, online unter www.eventim.de oder an der Theaterkasse im Park.
Neujahrskonzert im Teehäuschen in Bad Freienwalde
Der Verein „Musik in Brandenburgischen Schlössern“ lädt am Freitag (2. Januar) um 16 Uhr zu einem Neujahrskonzert ins Teehäuschen am Schloss Freienwalde ein. Stephen Barchi (Bariton) und Yuko Tomeda am Klavier präsentieren „Die Winterreise“, einen Liederzyklus von Franz Schubert. Sie bilden den Höhepunkt in Schuberts Liedschaffen und gleichzeitig den Gipfel romantischer Liedkunst, heißt es in einer Werkbetrachtung von WDR3. Es handelt sich um 24 Lieder, die Schubert 1827, ein Jahr vor seinem Tod, komponierte. Die Texte stammen von Wilhelm Müller (1794–1827). Der Eintritt kostet 36 Euro.

