MOZ+MOZ+Afrikanische Schweinepest
: Warum das Land Brandenburg drei Paar Schuhe für 800 Euro zahlte

Mehrere Landkreise in Brandenburg kämpften darum, dass sich die Tierseuche Afrikanische Schweinepest (ASP) nicht weiter ausbreitet. Dafür floss viel Geld.
Von
Ulrich Thiessen
Potsdam
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Kerngebiet der ASP: In der Zone um Neuzelle (Oder–Spree) gibt es viele Restriktionen für die Land– und Forstwirtschaft sowie für Jäger

ARCHIV - 12.09.2020, Brandenburg, Groß Drewitz: Die Aufschrift: «Afrikanische Schweinepest bei Wildschweinen Kerngebiet» steht auf einem Schild an einem Baum. In Brandenburg gibt es mittlerweile 20 bestätigte Fälle der Afrikanischen Schweinepest. Fieberhaft wird nach verendeten Wildschweinen gesucht, jetzt auch mit speziellen Hunden. Foto: Bernd Settnik/dpa-Zentralbid/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ab 2020 hingen derartige Schilder überall in der Grenzregion von Brandenburg zu Polen. Hinzu kamen weitläufige Schutzzäune, deren Finanzierung der Landesrechnungshof hinterfragt.

Bernd Settnik/dpa-Zentralbid/dpa
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