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: Weniger Emissionen – welcher Wasserstoff-Preis sich rechnet

Stahlhersteller ArcelorMittal will die CO₂-Emissionen in Europa bis 2030 um 35 Prozent senken. Kritik gibt es an den Wasserstoff-Preisen. Auch Investitionen im Werk in Eisenhüttenstadt hängen davon ab.
Von
Kerstin Bechly
Berlin/Eisenhüttenstadt
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Hochofen, Abstich bei Arcelormittal Eisenhüttenstadt

ArcelorMittal will die Stahlproduktion auch in Eisenhüttenstadt deutlich CO₂-ärmer gestalten. Dafür wird Wasserstoff benötigt, an dessen Preisen gibt es Kritik. Auf dem Bild ist ein Abstich am Hochofen im Roheisenwerk des Unternehmens zu sehen.

Phyll Priewisch/ArcelorMittal