Autobahn A24
: Sperrung der Abfahrt Neuruppin-Süd wird verlängert – das sind die Folgen für Autofahrer

Auf der Autobahn A24 von Berlin in Richtung Hamburg ist die Ausfahrt Neuruppin-Süd eine Woche länger als geplant voll gesperrt. Das sind die Folgen.
Von
Elisabeth Voigt
Neuruppin
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Die Sperrung der Ausfahrt Neuruppin-Süd trifft Autofahrer, die aus Berlin kommen (Symbolfoto).

Soeren Stache/dpa

Sie gehören zu den meist befahrenen Strecken rund um Berlin: Die Autobahnen A10 und A24 zwischen dem Dreieck Pankow und der Anschlussstelle Neuruppin. Daher werden diese Autobahnabschnitte unter laufendem Verkehr umgebaut und modernisiert. So soll langfristig dem steigenden Verkehrsaufkommen Rechnung getragen werden.

Seit Monaten können Autofahrer, die aus der Hauptstadt kommen, deswegen nicht in Neuruppin Süd abfahren, sondern müssen entweder eine Abfahrt vorher in Richtung Fehrbellin nehmen und über Land nach Neuruppin fahren oder bis zur nächsten Abfahrt nach Neuruppin weiter fahren, um die Fontanestadt von Norden nach Süden zu durchqueren. Beides bedeutet einen Umweg von zehn Minuten, der gerade berufsbedingte Pendler zwischen Berlin und Neuruppin trifft.

Die Umbauten sind umfangreich: Im Zuge der Modernisierung der A24 in Fahrtrichtung Hamburg werden neuer Betonfahrbahnen eingebaut. Zudem werden die Auf- und Abfahrtsrampen der östlichen Anschlussstelle Neuruppin Süd an die neue Fahrbahn angeschlossen.

Die dafür notwendige Vollsperrung muss um eine Woche bis zum Freitag, 14. Oktober, 12 Uhr, verlängert werden. Als Grund dafür nennt Steffen Schütz von Havellandautobahn Verzögerungen der Bauarbeiten durch ungünstige Witterungsverhältnisse und bittet Pendler, auf die Umfahrungen auszuweichen.

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