MOZ+MOZ+Brand bei Königs Wusterhausen
: Brandstifter erneut vor Gericht – ist er gefährlich?

Er hat Feuer gelegt unter einem Tiny House bei Königs Wusterhausen, ein WC abgefackelt und ist keine Gefahr für die Allgemeinheit? So haben zwei Gerichte entschieden. Nun ist Cottbus wieder dran.
Von
Bodo Baumert
Cottbus
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Kohlekraftgegner wegen Blockade von Kraftwerk vor Gericht: ARCHIV - 23.06.2023, Brandenburg, Cottbus: «Landgericht Cottbus» steht auf Deutsch und auf Sorbisch am Eingang zum Hof des Gerichtsgebäudes. Hier wird heute der Berufungsprozess gegen zwei Teilnehmer einer Blockade des Kraftwerks Jänschwalde stattfinden. Im November 2022 waren die beiden vom Amtsgericht Cottbus zu vier Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt worden - wegen Nötigung, Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch und Störung öffentlicher Betriebe. Die Staatsanwaltschaft legte gegen das Urteil Berufung ein, die beiden Angeklagten legten ebenfalls Rechtsmittel ein. (zu dpa: «Stieftochter getötet - Staatsanwalt fordert 14 Jahre Haft») Foto: Frank Hammerschmidt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Das Landgericht Cottbus muss sich erneut mit einem Brandstifter befassen. Wird er diesmal eingewiesen? Oder geht er erneut als freier Mann aus dem Gericht.

Frank Hammerschmidt