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: Warum der 82-jährige Klaus Leutner den Toten ihre Namen zurückgeben will

Durch einen Zufall wurde Klaus Leutner ehrenamtlicher Mitarbeiter in der Gedenkstätte Sachsenhausen. Nun hat der Berliner für seine Forschung und Erinnerungsarbeit das Bundesverdienstkreuz erhalten.
Von
Maria Neuendorff
Berlin
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Klaus Leutner zeigt auf die neue Gedenkwand mit den Namen der im Sammelfeld begrabenen NS-Opfer an der Friedhofs-Mauer in Alt-Glienicke.

Ronald Seiffert