MOZ+MOZ+Dürre in Brandenburg
: Regen allein wird die Flüsse nicht retten

Das Land Brandenburg behandelt Wasser noch immer wie eine unerschöpfliche Ressource. Dabei sind die Lösungen gegen Niedrigwasser längst bekannt – nur umgesetzt werden sie kaum.
Kommentar von
Sophia Schwan
Frankfurt (Oder)
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Teilabschnitte der Schwarzen Elster liegen im Hochsommer trocken, weil das wenige ankommende Flusswasser zuvor in den Senftenberger See geleitet werden muss. Die umliegende Lausitzer Seenkette ist nicht als Speichersystem ausgelegt, um das  verhindern zu können.

ARCHIV - Ausgetrocknet ist ein Teilabschnitt des Flusses Schwarze Elster in Südbrandenburg. Foto: Patrick Pleul/dpa

Die stark ausgebaute Schwarze Elster ist besonders anfällig für Niedrigwasser – wie viele andere Flüsse in Brandenburg. (Archivbild)

Patrick Pleul/dpa