MOZ+MOZ+Energie in Brandenburg
: Muss das Land auf weitere Wärmepumpen verzichten?

Oranienburg hat sich verplant und nicht genug Energie. Sind andere Kommunen in Brandenburg dagegen gefeit, können Häuslebauer überall im Land Ladestationen anschließen?
Von
Kerstin Schreiber
Frankfurt (Oder)
Jetzt in der App anhören
Netzstudie II der E.ON edis AG vorgestellt: ARCHIV - 02.12.2012, Mecklenburg-Vorpommern, Bentwisch: Ein Windrad dreht sich in Bentwisch bei Rostock (Mecklenburg-Vorpommern) in der Nähe von Hochspannungsleitungen.  In der Netzleitstelle der E.ON edis AG in Bentwisch werden am 03.12.2012 die Ergebnisse der Netzstudie II vorgestellt. Die Studie bietet eine Datenbasis für die Planungen von Bund und Ländern für den notwendigen Netzausbau für die erneuerbaren Energien. Foto\ Bernd Wüstneck (zu dpa: «Stromnetz-Engpass in Oranienburg - Netzagentur schaltet sich ein») Foto: Bernd Wüstneck/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ein Windrad dreht sich in der Nähe von Hochspannungsleitungen. Reicht der Strom aus der Steckdose für Besitzer und Planer von Wärmepumpen, bietet die aktuelle Infrastruktur ausreichend Kapazitäten für genügend Ladesäulen für E-Autos und können Häuslebauer auf ausreichend Kapazitäten vertrauen? (Symbolbild)

Bernd Wüstneck/dpa