MOZ+MOZ+Fischsterben in der Oder
: Niemand weiß, wie viel Abwasser im Fluss landet – wie viele Fische starben tatsächlich?

Das Fischsterben in der Oder beschäftigte den Brandenburger Landtag. Dabei wurden zum Teil schockierende neue Erkenntnisse deutlich.
Von
Dietrich Schröder
Potsdam
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  • So breitete sich die giftige Goldalge in der Oder aus: Diese Aufnahmen des europäischen Copernicus Satelliten Sentinel 2 enstanden am 24. und 25. Juli (links) und am 16. bis 18. August (rechts). Der Vergleich zeigt, wie rasch die Chlorophyllkonzentration im Fluss aufgrund der Algenblüte gestiegen ist. Die Algen produzieren Gifte, die die Kiemen der Fische zerstören.

    So breitete sich die giftige Goldalge in der Oder aus: Diese Aufnahmen des europäischen Copernicus Satelliten Sentinel 2 enstanden am 24. und 25. Juli (links) und am 16. bis 18. August (rechts). Der Vergleich zeigt, wie rasch die Chlorophyllkonzentration im Fluss aufgrund der Algenblüte gestiegen ist. Die Algen produzieren Gifte, die die Kiemen der Fische zerstören.

    MMH/Jörn Sandner
  • Ein toter Blei liegt am frühen Morgen im flachen Wasser vom deutsch-polnischen Grenzfluss Oder.

    Ein toter Blei liegt am frühen Morgen im flachen Wasser vom deutsch-polnischen Grenzfluss Oder.

    Patrick Pleul/dpa
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