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: Warum Polen das Kapitel zu Oder-Buhnen aus dem Expertenbericht streichen ließ

InterviewWas hatte das Fischsterben 2022 mit dem Oder-Ausbau zu tun? Nichts, behauptete die PiS-Regierung in Polen. Der Forscher Piotr Parasiewicz lief gegen Wände. Heute sei das Wort Renaturierung salonfähig geworden.
Von
Nancy Waldmann
Schwedt
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29. August 2022: Baumaschinen zum Ausbau der Oder stehen auf der polnischen Uferseite. Nur wenige Wochen nach der Umweltkatastrophe im Fluss Oder hat Polen den Ausbau des Flusses wieder aufgenommen. Die Baumaßnahmen im und am Fluss Oder sind höchst umstritten.

20.09.2022, Brandenburg, Frankfurt (Oder): Baumaschinen zum Ausbau des deutsch-polnischen Grenzflusses Oder stehen auf der polnischen Uferseite. Nur wenige Wochen nach der Umweltkatastrophe im Fluss Oder hat Polen den Ausbau des Flusses wieder aufgenommen. Die Baumaßnahmen im und am Fluss Oder sind höchst umstritten. Foto: Patrick Pleul/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

29. August 2022: Baumaschinen arbeiteten weiter am Ausbau der Buhnen an der Grenz-Oder auf der Uferseite in Polen. Hier bei Słubice. Nur wenige Tage waren vergangen seit eine toxische Welle, verursacht durch eine Algenblüte, durch den Fluss rauschte und tonnenweise Fische, Muscheln und Schnecken dahinraffte.

Patrick Pleul/dpa