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: Was wird aus dem Dublin-Zentrum in Eisenhüttenstadt?

Das Dublin-Zentrum in Eisenhüttenstadt soll helfen, Asylsuchende ohne Bleiberecht ins europäische Ausland abzuschieben. Doch das Zentrum ist fast leer. Nun reagiert die Landesregierung Brandenburg.
Von
Bodo Baumert
Potsdam
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Rückführungszentrum für Asylsuchende in Eisenhüttenstadt: ARCHIV - 13.03.2025, Brandenburg, Eisenhüttenstadt: Blick auf das Gebäude des neuen «Dublin-Zentrums» für ausreisepflichtige Familien auf dem Gelände der Zentralen Ausländerbehörde Brandenburgs (ZABH). Brandenburg geht einen neuen Weg für schnellere Rückführungen von Asylbewerbern nach Polen. Ein neues sogenanntes «Dublin-Zentrum» für eine schnellere Rückführung von Asylsuchenden in andere EU-Staaten nimmt die Arbeit auf. Dort sollen Überstellungen nach Polen beschleunigt organisiert werden. Es geht um sogenannte Dublin-Fälle, also um Menschen, die ihr Asylverfahren in einem anderen EU-Staat durchlaufen müssen. (zu dpa: «Nur wenige Migranten in zuständige EU-Länder überstellt») Foto: Patrick Pleul/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Blick auf das Gebäude des Dublin-Zentrums für ausreisepflichtige Familien auf dem Gelände der Zentralen Ausländerbehörde Brandenburgs (ZABH) in Eisenhüttenstadt. Wie steht es um die Zukunft des Zentrums?

Patrick Pleul/dpa