MOZ+MOZ+Tödlicher Unfall in Russland
: Vorwürfe aus Polen – war der Flugzeugabsturz rund um Präsident Lech Kaczynski ein Anschlag?

Es war tragisch, als 2010 Lech Kaczynski, damaliger Staatspräsident von Polen, bei einem Flugzeug-Unfall in Russland ums Leben kam. Zwölf Jahre später kündigte sein Bruder nun Beweise für ein Attentat an. Sie sollen in Warschau präsentiert werden.
Von
Dietrich Schröder
Frankfurt (Oder)/Warschau
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  • Polnisch-russische Tragödie:  Am 10. April 2010 stürzte beim Anflug auf einen Militärflughafen im russischen Smolensk eine polnische Regierungsmaschine ab. Alle 96 Personen an Bord, einschließlich des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski und seiner Frau Maria Kaczynska, wurden bei dem Absturz getötet.

    Polnisch-russische Tragödie:  Am 10. April 2010 stürzte beim Anflug auf einen Militärflughafen im russischen Smolensk eine polnische Regierungsmaschine ab. Alle 96 Personen an Bord, einschließlich des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski und seiner Frau Maria Kaczynska, wurden bei dem Absturz getötet.

    Sergei Chirikov/picture-alliance/dpa
  • Die Zwilingsbrüder Jaroslaw (l) und Lech Kaczynski auf einer früheren Aufamen. Lech Kaczynski war seit 2005 Staatspräsident und kam bei dem Flugzeugabsturz am 10. April 2010 im russischen Smolensk ums Leben. Bruder Jaroslaw ist als Chef der PiS-Partei bis heute der wichtigste Politiker in Polen.

    Die Zwilingsbrüder Jaroslaw (l) und Lech Kaczynski auf einer früheren Aufamen. Lech Kaczynski war seit 2005 Staatspräsident und kam bei dem Flugzeugabsturz am 10. April 2010 im russischen Smolensk ums Leben. Bruder Jaroslaw ist als Chef der PiS-Partei bis heute der wichtigste Politiker in Polen.

    Radek Pietruszka/pap/dpa
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