MOZ+MOZ+Forschung in Brandenburg
: Neues Zentrum sucht nach Lösungen für Brandenburgs Bauern

Ein neuer Ansatz bringt Forschung direkt auf die Felder und in die Politik. Wenn er funktioniert, könnten viele Betriebe in Brandenburg spürbar davon profitieren.
Von
Sophia Schwan
Müncheberg
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Agri-Photovoltaik-Anlage am ZALF: 12.12.2024, Brandenburg, Müncheberg: Eine neue Agri-Photovoltaik-Anlage steht auf einem Feld auf dem Gelände vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsfor-schung (ZALF) (Luftaufnahme mit einer Drohne). Für eine klimaschonende Energieversorgung: Das ZALF hat heute seine innovative Agri-Photovoltaik-Anlage in Betrieb genommen, die auf 8.000 Quadratmetern des Forschungsgeländes in Müncheberg (Märkisch-Oderland) steht. Mit insgesamt 2.678.400 Euro unterstützt das Wissenschaftsministerium verschiedene Projekte zur Förderung der Energieeffizienz des ZALF. Rund 2,3 Millionen Euro entfallen auf die Agri-Photovoltaik-Anlage, mit der künftig mindestens 20 Prozent des Energie-bedarfs des ZALF gedeckt werden sollen. Das ZALF in Müncheberg (Märkisch-Oderland) forscht an der ökonomisch, ökologisch und sozial nachhaltigen Landwirtschaft der Zukunft. Foto: Patrick Pleul/dpa - Honorarfrei nur für Bezieher des Dienstes ZB-Funkregio Ost +++ ZB-FUNKREGIO OST +++

Agri-Photovoltaik auf einem Feld in Müncheberg: Auf dem Gelände des ZALF wird erprobt, wie sich Landwirtschaft und Energiegewinnung verbinden lassen. Solche Ansätze sollen künftig auch in den Reallaboren des neuen Forschungszentrums eine wichtige Rolle spielen.

Patrick Pleul/dpa