MOZ+MOZ+Gewalt an Schwangeren
: Wie Frauen in Berlin und Brandenburg geholfen werden kann

Immer wieder kommt es zu Gewalt an Schwangeren im Rahmen der Geburt. Wie ein Verein auch Frauen aus Berlin und Brandenburg helfen kann, die eine traumatische Erfahrung machen mussten.
Von
Johannes Leichsenring
Frankfurt
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Eine Klinikmitarbeiterin geht durch den OP-Saal für Kaiserschnitte am Klinikum Dessau. Am 21. April 1610 wurde im nahen Wittenberg der erste dokumentierte Kaiserschnitt in Deutschland durchgeführt. Insbesondere in den letzten Jahrzehnten steigt die Kaiserschnittrate international an. Ein Grund sind die älter werdenden Mütter und die damit zunehmende Zahl von Risikoschwangerschaften und -geburten. Zum anderen gibt es vermehrt werdende Eltern, die den Wunsch haben, eine geplante Entbindung durchzuführen. +++ dpa-Bildfunk +++

Tatort Kreißsaal: Laut dem Frauenpolitischen Rat Brandenburg erlebt ein Drittel aller Frauen in Deutschland ein Geburtentrauma. Welche Formen der Gewalt vorkommen und wie ein Verein versucht, Frauen zu unterstützen.

Jan Woitas/dpa