Konrad-Adenauer-Preis 2021
: Volos von MOZ und LR unter den Top-Drei beim Lokaljournalistenpreis

Die Volontäre von MOZ und LR waren beim Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreis erneut erfolgreich. Nachdem der Preis 2019 bereits an Märkische Oderzeitung, Lausitzer Rundschau und Südwest Presse ging, haben es die Volos wieder in die Endrunde geschafft.
Von
Marc Schütz
Frankfurt (Oder)
Jetzt in der App anhören

Brandenburg im Klimawandel: Die Volontäre und Volontärinnen von MOZ und LR konnten mit ihrer multimedialen Serie beim Konrad-Adenauer-Journalistenpreis überzeugen und sind unter den Top-Drei aller eingereichten Arbeiten in 2021 gelandet.

Marc Schütz
  • Volontäre von MOZ und LR unter den Top-Drei beim Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreis 2021.
  • Sie überzeugten mit einer multimedialen Serie zum Klimawandel in Brandenburg.
  • 348 Einsendungen gab es, der Hauptpreis ging an den Zeitungsverlag Waiblingen.
  • Auf MOZ.de und LR.de wurde die Serie veröffentlicht; sie zeigt die spürbaren Auswirkungen der Klimakrise.
  • Bewerbungen für den Volo-Jahrgang 2022 sind aktuell möglich.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Top Drei von 38: Unter zahlreichen Medien aus ganz Deutschland konnten sich die Volontärinnen und Volontäre der Märkischen Oderzeitung und der Lausitzer Rundschau mit ihrer vielseitigen Berichterstattung zum Klimawandel in Brandenburg beim Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreis behaupten. Lediglich dem Tagesspiegel mussten die zwölf Volos in diesem Jahr den Vortritt lassen – nachdem MOZ, LR und Südwest Presse bereits 2019 mit Ein.Land gemeinsam den begehrten Preis gewannen.

In diesem Jahr gab es für vier zu vergebene Preise insgesamt 348 Einsendungen aus ganz Deutschland. Den Hauptpreis sicherte sich der Zeitungsverlag Waiblingen für „seine umfangreiche und fundierte Berichterstattung zur Querdenker-Szene“, so die Jury bei der Bekanntgabe am Montag.

Multimediale Serie auf MOZ.de und LR.de überzeugt die Jury der Konrad-Adenauer-Stiftung

Die Volos von MOZ und LR konnten mit ihrer multimedialen Serie auf MOZ.de und LR.de sowie in den dazugehörigen Printzeitungen überzeugen. Nicht nur für die Leserinnen und Leser hab es dabei viel Neues zu entdecken. „Die Klimakrise ist nichts Abstraktes, nichts Fernes. Dürre, Wasserknappheit oder Starkregen – ihre Auswirkungen sind längst spürbar. Das gilt auch für Brandenburg. So weit, so bekannt“, sagt Ex-Volo und mittlerweile Kulturredakteur bei der MOZ, Michael Heider. „Das Projekt führte mir jedoch drastisch vor Augen, wie nachhaltig Umweltschädigungen tatsächlich sein können und dass Lösungen oft nicht ohne Preis kommen.“

Sporredakteur und ehemaliger MOZ-Volontär Peter Mertes ergänzt: „Guter Journalismus muss nicht immer nur aus großen und poetischen Texten bestehen. Einfache, in klare Abschnitte unterteilte Texte wie unser ABC bieten einen mindestens ebenso großen Mehrwert. Zudem gilt: Was sich in epischer Länge ausbreiten lässt, kann man manchmal auch in einer einfachen Grafik übersichtlich zusammenfassen.“

Alle Beiträge der Serie: Klimawandel in Brandenburg

Selbst preisgekrönten Journalismus machen? Aktuell läuft die Ausschreibung für den neuen Volo-Jahrgang 2022. Alle Infos: Werde Volo bei MOZ und LR