Messerattacke in Berlin-Moabit
: Frau lebensgefährlich durch Partner verletzt

Mehrfach soll ein Mann in Berlin-Moabit mit einem Messer zugestochen haben. Polizei und Staatsanwaltschaft gehen davon aus, dass er seine Partnerin töten wollte.
Von
dpa
Berlin
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In Berlin-Moabit kam es zu einer folgenschweren Messerattacke innerhalb einer Unterkunft. Ein 39-jähriger Mann steht im Verdacht, seine Partnerin lebensgefährlich verletzt zu haben. (Symbolbild)

In Berlin-Moabit kam es zu einer folgenschweren Messerattacke innerhalb einer Unterkunft. Ein 39-jähriger Mann steht im Verdacht, seine Partnerin lebensgefährlich verletzt zu haben. (Symbolbild)

picture alliance/dpa/Patrick Pleul
  • In Berlin-Moabit verletzte ein 39-Jähriger seine Partnerin lebensgefährlich mit einem Messer.
  • Sie konnte sich in den Hausflur flüchten und um Hilfe rufen, bevor sie ins Krankenhaus kam.
  • Die Tat ereignete sich in einer Gemeinschaftsunterkunft; Ermittlungen laufen.
  • Der Mann wurde vor Ort festgenommen und soll einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.
  • Hintergründe zum Streit sind noch unklar; Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Mit einem Messer soll ein 39-Jähriger versucht haben, seine 38-jährige Partnerin zu töten. Nur durch Einschreiten weiterer Personen soll der Mann von der Frau abgelassen haben, sodass sie sich von der gemeinsamen Unterkunft in Berlin-Moabit in den Hausflur flüchten und um Hilfe rufen konnte, teilten die Polizei und die Staatsanwaltschaft mit. Sie wurde lebensgefährlich verletzt und kam ins Krankenhaus. 

Es sei in der Nacht auf Sonntag zu einem Streit gekommen, hieß es. Der 39-Jährige soll mehrfach und mit Tötungsabsicht auf seine Partnerin eingestochen haben. Die Polizei nahm den 39-Jährigen vor Ort fest. Er soll am Montag einem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Tiergarten vorgeführt werden.

Messerattacke in Berlin – Ermittlungen zum Tathergang laufen

Vieles ist noch unklar. „Der ganze Tathergang ist Gegenstand der Ermittlungen“, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. „Die Beteiligten müssen noch vernommen werden.“ Die Mordkommission und die Staatsanwaltschaft übernahmen die Ermittlungen.

Die Tat ereignete sich in einer Gemeinschaftsunterkunft. Ob es sich bei den Beteiligten um Flüchtlinge handelte, sei unklar.