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: Trübe Aussicht für Öl aus Kasachstan aber Lichtblick in Polen

Der Energieminister aus Kasachstan sieht wenig Chancen, Öl per Seeweg zur PCK-Raffinerie in Schwedt zu liefern. Doch dafür scheint es Bewegung in Polen zu geben. Das sagt die Bundesregierung.
Von
Katharina Schmidt
Schwedt
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Raffinerie PCK: 11.05.2026, Brandenburg, Schwedt/Oder: Anlagen der Rohölverarbeitung auf dem Gelände der Raffinerie PCK. Am selben Tag besuchte Katherina Reiche (CDU), Bundeswirtschaftsministerin, das Unternehmen. Die Raffinerie in Schwedt versorgt weite Teile des Nordostens Deutschlands und Berlins mit Sprit, Heizöl und Kerosin. Russland hatte zum 1. Mai angekündigt an, dass die Durchleitung des Rohöls durch die Druschba-Pipeline gestoppt wird. Foto: Patrick Pleul/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Der russische Lieferboykott für kasachisches Öl gefährdet den wirtschaftlichen Betrieb der PCK-Raffinerie. Der Energieminister von Kasachstan sieht wenig Chancen für eine Lieferung per Seeweg. Doch die Verhandlungen mit Polen scheinen Früchte zu tragen.

Patrick Pleul/dpa