MOZ+MOZ+Pflege in Brandenburg
: Was Städte und Gemeinden tun, um Senioren mobil zu halten

Frauen und Männer in Brandenburg werden immer älter und pflegebedürftiger. Welche Angebote es gibt, eine stationäre Betreuung hinauszuzögern oder zu umgehen – ein Überblick.
Von
Ulrich Thiessen
Potsdam
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Rollator und Gehstock im häuslichen Umfeld: Das Förderprogramm „Pakt für Pflege“ soll Kommunen bei Projekten unterstützen. (Symbolfoto)

ARCHIV - 05.08.2019, Brandenburg;Sachsen, Neuburg: Der Handgriff eines Rollators und ein Gehstock sind in der Wohn-Pflege-Gemeinschaft des Bürgervereins Neuburg vor zwei Bewohnern zu sehen. (Zu dpa «Wohnen im Alter: Nordsachen und Elbe-Elster kooperieren bei Projekt») Foto: Uwe Anspach/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Rollator und Gehstock können die Beweglichkeit im häuslichen Umfeld erleichtern. Aber das Förderprogramm „Pakt für Pflege“ sieht einen ganzen Katalog an Möglichkeiten vor, wie Kommunen und Vereine die alternde Bevölkerung unterstützen. (Symbolfoto)

Uwe Anspach/dpa