Podcast Brandenburg-Update
: Streit um die Jagd – warum neue Verordnung alle was angeht

PodcastJagd spielt in Brandenburg auch für Deiche und Wald eine große Rolle. Warum der Streit um die neue Verordnung eskalierte, hört ihr in der neuen Podcastfolge von „Musste Wissen“.
Von
Johannes Leichsenring
Frankfurt
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Jagdstand vor Abendsonne im Landkreis Oder-Spree: Die Jagd erfreut sich auch in Brandenburg zunehmender Beliebtheit. Eine neue Verordnung sorgte jedoch zu einem großen politischen Streit. Um was ging es und warum geht das Thema Jagd jeden etwas an?

Jagdstand vor Abendsonne im Landkreis Oder-Spree: Die Jagd erfreut sich auch in Brandenburg zunehmender Beliebtheit. Eine neue Verordnung sorgte jedoch für einen großen politischen Streit. Um was ging es und warum geht das Thema Jagd jeden etwas an?

Patrick Pleul/dpa

Es war ein erstaunlich intensiver Streit. Das Jagdgesetz vom Umweltminister Axel Vogel (Grüne), welches gleich dreimal scheiterte, bevor eine abgespeckte Version umgesetzt wurde, brachte dem grünen Minister heftige Vorwürfe ein. Es gab sogar Rücktrittsforderungen seitens des brandenburgischen Jagdverbandes. Doch worum geht es und warum betrifft das Thema auch Menschen, die selbst nicht jagen?

Immer mehr Menschen zieht es zur Jagd. Auch in Brandenburg nehmen die Zahlen zu. Während die Jagd für manche ein Hobby ist, bleibt das Schießen von Wildtieren eine wichtige Aufgabe, die auch dem Schutz der Felder, Wälder und Dämmen dient. Die Bedeutung der Jagd, gerade beim Katastrophenschutz, zeigte sich in den vergangene Wochen besonders deutlich, als die Dämme die steigenden Pegel der Flussläufe zurückhalten mussten.

Mit einem völlig neuen Jagdgesetz wollte Axel Vogel der Jagd in Brandenburg eine neue Ausrichtung geben. Worum ging es bei dem Entwurf und warum scheiterte er? Antworten zu den Fragen gibt es in der neusten Folge von „Musste wissen - Das Brandenburg-Update.“

Weitere Podcast-Folgen vom Brandenburg-Update

In der vergangenen Folge ging es um DDR-Architektur und den Umgang mit dieser. Zum 34. Jahrestag der Wiedervereinigung stellten sich Lisa Hör und Luise Mösle die Frage, ob DDR-Bauten abrissreife Relikte oder ein schützenswertes Kulturerbe darstellen? Die weiteren Folgen finden sich im Podcast-Archiv sowie auf den gängigen Podcast-Plattformen.