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: Alte Legenden und neue Fakten zum berüchtigten Nazi-Spionagebordell „Kittys Salon“ in Berlin

Zwei Autoren versuchen erstmals seriös Licht in das Dunkel um das legendäre berüchtigte Nazi-Spionagebordell „Kittys Salon“ in Berlin-Charlottenburg zu bringen.
Von
Maria Neuendorff
Berlin
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  • Madame Kitty: Dieses Ölgemälde von Nazi-Bordellbesitzerin Käthe Schmidt aus Berlin Charlottenburg ist heute verschollen. Die Autoren bitten um Hinweise.

    Madame Kitty: Dieses Ölgemälde von Nazi-Bordellbesitzerin Käthe Schmidt aus Berlin Charlottenburg ist heute verschollen. Die Autoren bitten um Hinweise.

    Angel & Bear Productions Ltd.
  • In der dritten Etage dieses Miethauses in der Giesebrechtstraße 11 in Berlin-Charlottenburg befand sich von 1939 bis 1945 „Kittys Salon".

    In der dritten Etage dieses Miethauses in der Giesebrechtstraße 11 in Berlin-Charlottenburg befand sich von 1939 bis 1945 „Kittys Salon".

    Wieland Giebel/Berlin Story Verlag
  • Bordell-Besitzerin und Mutter: Kitty Schmidt mit ihrer Tochter Kathleen. Die Aufnahme entstand vermutlich in den Jahren 1914 bis 1917.

    Bordell-Besitzerin und Mutter: Kitty Schmidt mit ihrer Tochter Kathleen. Die Aufnahme entstand vermutlich in den Jahren 1914 bis 1917.

    „Angel & Bear Productions Ltd.
  • Die Berliner Wohnungs-Bordellbesitzerin Kitty Schmidt auf einem Foto in den 1930er-Jahren

    Die Berliner Wohnungs-Bordellbesitzerin Kitty Schmidt auf einem Foto in den 1930er-Jahren

    Angel & Bear Productions Ltd.
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