Razzia in Brandenburg: Verdacht auf Kinderpornografie – Polizei durchsucht 14 Objekte

Razzia in Ost-Brandenburg: Die Polizei hat in der Uckermark und den Landkreisen Märkisch-Oderland, Barnim und Oder-Spree mehrere Wohnungen durchsucht. Es geht um Kinderpornografie.
Dennis Lloyd Brätsch- Polizei durchsuchte 14 Objekte in Ost-Brandenburg wegen Verdachts auf Kinderpornografie.
- Durchsuchungen fanden in der Uckermark, Märkisch-Oderland, Barnim und Oder-Spree statt.
- Polizei sicherte viele Datenträger; Verdacht auf Besitz und Verbreitung von Kinderpornografie.
- Staatsanwaltschaft Cottbus veranlasste die Durchsuchungen; Ermittlungen laufen weiter.
- Weitere Details folgen; Ergebnisse der Auswertung stehen noch aus.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Razzia in Ost-Brandenburg. In der Polizeidirektion Ost haben Ermittler am Mittwochmorgen (13. November) Wohnungen in der Uckermark und den Landkreisen Märkisch-Oderland, Barnim und Oder-Spree durchsucht. Laut Polizeisprecher Stefan Möhwald ginge es dabei um den Verdacht des Besitzes und der Verbreitung von kinder- und jugendpornografischen Medien.
Im Fokus der Ermittler seien nach Polizeiangaben 14 Anschriften im gesamten Bereich der Polizeidirektion Ost. Es seien umfangreiche Beweismittel sichergestellt worden. „Bei den Maßnahmen konnte eine Vielzahl von Datenträgern wie Mobiltelefone und Speichermedien sichergestellt werden“, so der Polizeisprecher.
Staatsanwaltschaft Cottbus veranlasst Durchsuchung
Die zuständige Schwerpunktstaatsanwaltschaft Cottbus hatte zuvor Durchsuchungsbeschlüsse gegen die Beschuldigten erlassen. Sie stehen im Verdacht, kinder- und jugendpornografische Medien zu besitzen und diese auch über das Internet versendet zu haben. Die Datenträger sollen nun ausgewertet werden.
Ob die Vorwürfe tatsächlich zutreffend seien, würden nun die weiteren Ermittlungen zeigen, hieß es Mittwochnachmittag. Mit weiteren Details hielt sich die zuständige Polizeidirektion Ost zunächst zurück.

