Salmonellengefahr in Berlin/Brandenburg: Rückruf von Zwiebelmett bei Penny

Ein Mettbrötchen liegt vor Beginn der "Mettmahl-Karnevalssitzung" in der Mülheimer Stadthalle auf einem Teller.
Roberto Pfeil/dpa- Rückruf bei Penny: „Meisterklasse Schinken-Zwiebelmettwurst 200 g“
- Betroffen: Verbrauchsdatum 12. März 2026, Charge L04804
- Grund: In einer Probe wurden Salmonellen nachgewiesen
- Nicht verzehren; Rückgabe ohne Bon, Kaufpreis wird erstattet
- Verkauf u. a. in Berlin, Brandenburg, Sachsen und weiteren Bundesländern
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Wegen Salmonellengefahr ruft die OVO Vertriebs GmbH bei Penny verkauftes Zwiebelmett zurück. Es handelt sich um das Produkt „Meisterklasse Schinken-Zwiebelmettwurst 200 Gramm“, wie es auf der Internetseite lebensmittelwarnung.de heißt. Betroffen seien Packungen mit dem Verbrauchsdatum 12. März 2026 und der Chargennummer L04804.
In einer einzelnen Probe seien Salmonellen nachgewiesen worden. Daher werde von dem Verzehr des Metts dringend abgeraten. Der Rückruf erfolgt nach Angaben des Unternehmens rein vorsorglich. Die betroffenen Produkte seien aus den Regalen genommen worden. Bereits gekaufte Ware könnten Kunden auch ohne Vorlage des Kassenbons in einem Penny-Markt zurückgeben und sich den Kaufpreis erstatten lassen.
Nach einer Infektion mit Salmonellen können Durchfall, Bauchschmerzen, Erbrechen und leichtes Fieber auftreten. Verbraucher, die von dem Mett gegessen hätten und schwere oder anhaltende Symptome aufwiesen, sollten einen Arzt aufsuchen, hieß es.
Zwiebelmett-Rückruf: Auch Berlin, Brandenburg und Sachsen betroffen
Auch die Penny-Filialen in Berlin, Brandenburg und Sachsen verkauften die Zwiebelmett-Wurst, die nun von dem Rückruf betroffen ist. In diesen Bundesländern wurde die Zwiebelmett-Wurst verkauft:
- Baden-Württemberg
- Bayern
- Berlin
- Brandenburg
- Hessen
- Mecklenburg-Vorpommern
- Niedersachsen
- Nordrhein-Westfalen
- Rheinland-Pfalz
- Saarland
- Sachsen
- Sachsen-Anhalt
