: Vandalismus im Weltkulturerbe – Zahl der Fälle nimmt stark zu
Abgeschlagene Hände, umgestürzte Skulpturen – die Schlösser und Gärten in Brandenburg sehen sich einer Welle von Vandalismus gegenüber. Ein Blick auf die schlimmsten Fälle der vergangenen Jahre.
Ohne seinen Dreizack und von Randalierern verstümmelt, scheint der Neptun im Park von Sanssouci um Hilfe zu rufen. Die Marmorskulptur über der gleichnamigen Grotte ist nur ein Beispiel für den zunehmenden Vandalismus im Weltkulturerbe.
Ulrich Thiessen
Die verspielten Putti vor der Gemäldegalerie haben Glück gehabt. Sie blieben unversehrt, als Unbekannte im April den Figurenschmuck auf dem Dach des Gebäudes mutwillig beschädigten.