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: Warum der Besuch in einem ehemaligen KZ freiwillig bleiben sollte

InterviewSollten Schüler in Brandenburg verpflichtet werden, eine Gedenkstätte zu besuchen? Die Diskussion kommt immer wieder auf. Der Chef der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten Axel Drecoll ist dagegen.
Von
Claudia Duda
Oranienburg
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  • Hunderttausende Besucher und Besucherinnen kommen jedes Jahr in die Gedenkstätte Sachsenhausen. Doch ist ein Pflichtbesuch in einer Gedenkstätte für Schülerinnen und Schüler aus Brandenburg wirklich sinnvoll?

    Hunderttausende Besucher und Besucherinnen kommen jedes Jahr in die Gedenkstätte Sachsenhausen. Doch ist ein Pflichtbesuch in einer Gedenkstätte für Schülerinnen und Schüler aus Brandenburg wirklich sinnvoll?

    Jens Kalaene/dpa
  • Baracken (l) des KZ-Sonderlagers und Zone II des Speziallagers in der Gedenkstätte Sachsenhausen (Luftaufnahme mit einer Drohne). Etwas rechts im Bild ist das Mahnmal der „Nationalen Mahn- und Gedenkstätte“ aus dem Jahr 1961 zu sehen. Der etwa 40 Meter hohe Obelisk war das zentrale Mahnmal und das Wahrzeichen der 1961 eröffneten Nationalen Mahn- und Gedenkstätte Sachsenhausen der DDR. Die Unterkunftsbaracken wurden in vier Reihen um den halbkreisförmigen Appellplatz errichtet. Das KZ Sachsenhausen wurde im Sommer 1936 von Häftlingen errichtet.

    Baracken (l) des KZ-Sonderlagers und Zone II des Speziallagers in der Gedenkstätte Sachsenhausen (Luftaufnahme mit einer Drohne). Etwas rechts im Bild ist das Mahnmal der „Nationalen Mahn- und Gedenkstätte“ aus dem Jahr 1961 zu sehen. Der etwa 40 Meter hohe Obelisk war das zentrale Mahnmal und das Wahrzeichen der 1961 eröffneten Nationalen Mahn- und Gedenkstätte Sachsenhausen der DDR. Die Unterkunftsbaracken wurden in vier Reihen um den halbkreisförmigen Appellplatz errichtet. Das KZ Sachsenhausen wurde im Sommer 1936 von Häftlingen errichtet.

    Patrick Pleul/dpa
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