MOZ+MOZ+Schutz vor Krebs
: Für wen eine HPV-Impfung sinnvoll ist

Erst gab es in Brandenburg einen Run auf den Impfstoff gegen Krebs, dann eine geringe Nachfrage. Wie Mediziner und Krankenkassen die Impfquote steigern wollen.
Von
Sabine Rakitin
Potsdam
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HPV-Impfung in einer Frauenarztpraxis: ARCHIV - 12.12.2023, Bayern, Planegg: Gynäkologin Stephanie Eder setzt bei der HPV-Impfung in einer Frauenarztpraxis eine Injektion in den Oberarm einer Jugendlichen. (zu dpa: «Infektiologe: Corona-Pandemie hat Impfskepsis vergrößert») Foto: Stefan Puchner/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

HPV-Impfung in einer Frauenarztpraxis: Eine Jugendliche erhält eine Injektion in den Oberarm. Seit 2018 wird die Impfung zum Schutz vor Gebärmutterhalskrebs und anderen Krebsarten für Mädchen und Jungen im Alter zwischen 9 und 17 Jahren empfohlen. In Brandenburg wird das Angebot nur zögerlich angenommen.

Stefan Puchner/dpa