SEK in Berlin-Lichtenberg
: Zwangsprostitution – Mann (23) unter Verdacht

In Berlin-Lichtenberg kam es zu einem größeren Einsatz von und SEK. Die Ermittlungen richten sich gegen einen 23-Jährigen. Es besteht der Verdacht auf Zwangsprostitution.
Von
dpa
Berlin
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Der in Reutlingen seit Montag per Haftbefehl gesuchte 19–Jährige stellte sich der Polizei.

ARCHIV - 22.11.2023, Bayern, München: Eine Handschelle hängt am Gürtel eines Polizisten. (zu dpa: «Vermummter mit Gewehr ruft SEK auf den Plan») Foto: Peter Kneffel/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Der in Reutlingen seit Montag per Haftbefehl gesuchte 19–Jährige stellte sich der Polizei. ARCHIV - 22.11.2023, Bayern, München: Eine Handschelle hängt am Gürtel eines Polizisten. (zu dpa: «Vermummter mit Gewehr ruft SEK auf den Plan») Foto: Peter Kneffel/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Peter Kneffel/dpa

Wegen des Verdachts auf Zwangsprostitution ist die Polizei am frühen Mittwochmorgen (10. Juli) in Berlin-Lichtenberg gegen einen 23-Jährigen vorgegangen. Es habe Durchsuchungen gegeben, sagte eine Polizeisprecherin auf Anfrage. Weil nicht ausgeschlossen werden konnte, dass der Mann eine Schusswaffe besitzt, wurden bei dem Einsatz auch Kräfte des Spezialeinsatzkommandos (SEK) hinzugezogen. Welche und wie viele Objekte durchsucht wurden, wurde zunächst nicht bekannt.

Einen Bericht der „B.Z.“, wonach die Razzia zwei Häuser und mehrere Luxusautos betraf, bestätigte die Sprecherin nicht. Unklar blieb zudem, ob es zu einer Festnahme kam und was die Beamten bei dem Einsatz fanden.