Unfall auf A10
: Crash mit drei Autos auf der Autobahn bei Berlin-Marzahn

UPDATE 12.45 Uhr: Auf der Autobahn A10 zwischen Berlin-Marzahn und Berlin-Hohenschönhausen sind drei Autos kollidiert. Was zum Unfall bisher bekannt ist.
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Fahrzeuge haben auf der A2 eine Rettungsgasse gebildet: ARCHIV - So geht´s richtig: Alle Fahrzeuge auf der linken Spur fahren an den linken Fahrbandrand und die Fahrzeuge auf allen rechts daneben liegenden Spuren weichen nach rechts aus. (zu dpa: «Rettungsgasse bei Stau: So wird sie gebildet») Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa-tmn - Honorarfrei nur für Bezieher des dpa-Themendienstes +++ dpa-Themendienst +++

Eine ungesicherte Unfallstelle verursachte bei Berlin-Marzahn einen Stau zwischen dem Dreicheck Spreeau und dem Dreieck Barnim. (Symbolbild)

Soeren Stache/dpa
  • Unfall auf A10 bei Berlin-Marzahn, mittlerer Fahrstreifen gesperrt, Stau über 7 km.
  • Unfallstelle ungesichert, Richtung Norden kein Durchkommen, Zeitverlust mind. 1 Stunde.
  • Fahrer sollen Rettungsgasse bilden, vorsichtig fahren.
  • Sperrung zwischen Dreieck Spreeau und Dreieck Barnim.
  • Zeitpunkt der Freigabe der Strecke noch unbekannt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Auf der Autobahn A10 bei Berlin hat sich am Morgen des 30. Juni 2025 ein Unfall ereignet. Die Unfallstelle befand sich auf der Strecke zwischen dem Dreieck Spreeau in Richtung Dreieck Barnim zwischen Berlin-Marzahn und Berlin-Hohenschönhausen auf dem mittleren Fahrstreifen.

Nach bisherigen Erkenntnissen erkannte der 34-jährige Fahrer eines VW Caddy zu spät, dass die beiden vorausfahrenden Fahrzeuge – ein Opel Combo und ein Volvo – ihre Geschwindigkeit verkehrsbedingt verringerten. In der Folge fuhr der VW auf den Opel auf und schob diesen wiederum gegen den Volvo.

Rettungshubschrauber auf der A10 im Einsatz

Der VW-Fahrer wurde bei dem Aufprall schwer verletzt. Rettungskräfte forderten einen Hubschrauber an, der den Mann in ein Krankenhaus brachte. Der 44-jährige Fahrer des Opel Combo erlitt leichte Verletzungen und wurde vor Ort medizinisch versorgt. Der Fahrer des Volvo blieb nach bisherigen Informationen unverletzt, teilte die Polizeidirektion Ost mit.

Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach Schätzungen der Polizei auf rund 30.000 Euro. Die Richtungsfahrbahn ist um die Unfallstelle vollständig gesperrt worden. Für Autofahrer in Richtung Norden war deshalb kein Durchkommen. Laut aktueller Verkehrsmeldung des ADAC hat sich der bis zu sieben Kilometer lange Stau auf der A10 aber wieder aufgelöst.