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: Mitarbeiter von Vivantes und Charité berichten von unnötigen OPs und „blutigen Entlassungen“ in Berlin

Seit Wochen streiken Beschäftigte der Klinikkonzerne Charité, Vivantes und ihrer Tochterunternehmen. Eine Ausstellung in Berlin zeigt die Menschen hinter dem Arbeitskampf. Schonungslos berichten sie, wie sich Personalmangel und wirtschaftliches Handeln auch auf die Patienten auswirken.
Von
Maria Neuendorff
Berlin
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Silvia Habekost, seit 32 Jahren Pflegekraft Anästhesie in Berlin, ist im „Berliner Bündnis für mehr Personal im Krankenhaus" aktiv und unterstützte damit schon 2015 die Charité-Kollegen beim Streik für einen Entlastungstarifvertrag. In der Ausstellung berichtet sie auch über ihre eigenen Arbeitsbedingungern im Vivantes-Klinikum Friedrichshain.

Ver.di