MOZ+MOZ+Tesla in Brandenburg
: Zu viel Wasser verbraucht? Gigafactory widerspricht Vorwürfen

Die Ansiedlung von Tesla in Brandenburg wurde stets von dem Vorwurf begleitet, zu viel Wasser zu wollen. Nun beziehen Vertreter der Fabrik öffentlich Stellung – und räumen auch einen Fehler ein.
Von
Katharina Schmidt
Berlin
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Wasserverband berät über Liefervertrag für Tesla: 05.03.2025, Brandenburg, Strausberg: Teilnehmer einer Protestaktion vor der Sitzung des Wasserverbandes Strausberg-Erkner (WSE) halten Schilder mit der Aufschrift "No Water for Tesla" und "H2O-Gier stoppen". Am Nachmittag soll auf einer Verbandsversammlung des Wasserverbandes Strausberg-Erkner (WSE) erneut über den Liefervertrag für die Tesla-Fabrik beraten werden. Foto: Patrick Pleul/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Protest im März 2025 gegen Tesla vor der Sitzung des Wasserverbandes Strausberg-Erkner (WSE). Seit Baubeginn wird der Gigafactory vorgeworfen, zu viel Wasser zu wollen. Nun haben Vertreter des Werks öffentlich Bilanz aus der Debatte gezogen.

Patrick Pleul/dpa
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