Tödlicher Unfall in Berlin: Autos schleudern auf Tram-Bahnsteig - ein Mensch stirbt

Einsatzkräfte der Polizei und der Feuerwehr sind bei einem schweren Verkehrsunfall an einer Tram-Haltestelle Greifswalder Straße Ecke Grellstraße im Einsatz. Bei dem Unfall in Berlin-Prenzlauer Berg zweier Autos ist ein Mensch gestorben.
Jens Kalaene/dpa- Schwerer Unfall an der Greifswalder Straße Ecke Grellstraße: Ein Mann starb auf dem Bahnsteig.
- Zwei Autos kollidierten gegen 10.10 Uhr und wurden auf den Tram-Bahnsteig geschleudert.
- Ein Mast wurde von einem Unfallauto umgerissen – er traf den Mann tödlich.
- Vier weitere Menschen wurden verletzt, mindestens zwei schwer und ins Krankenhaus gebracht.
- Polizei und Feuerwehr sperrten großräumig; Tramverkehr stadteinwärts unterbrochen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Bei einem schweren Unfall von zwei Autos an einer Tramhaltestelle in Berlin-Prenzlauer Berg ist ein Mann gestorben. Er stand auf dem Bahnsteig der Haltestelle an der Greifswalder Straße Ecke Grellstraße und wurde von einem Mast erschlagen, der von einem der Unfallautos umgerissen wurde, wie Sprecher von Polizei und Feuerwehr sagten.
Ein Autofahrer, der auf der Greifswalder Straße stadteinwärts fuhr, sei gegen 10.10 Uhr auf der Kreuzung mit seinem Fahrzeug mit dem Wagen einer Autofahrerin zusammengestoßen. Die beiden Autos seien durch den Aufprall auf den Bahnsteig der Haltestelle geschleudert worden.
Vier weitere Menschen seien verletzt worden, so die Polizei. Unter ihnen waren demnach auch Insassen der beiden Autos. Mindestens zwei Menschen erlitten schwere Verletzungen und wurden in ein Krankenhaus gefahren, wie es weiter hieß. Geschlecht und Alter der verletzten Menschen waren zunächst noch nicht bekannt. Seelsorger betreuten Augenzeugen, die unter Schock standen.
Der Tramverkehr war stadteinwärts unterbrochen. Für den Einsatz von Feuerwehr und Polizei wurde die Unfallstelle weiträumig für mehrere Stunden für den Straßenverkehr gesperrt. Die Polizei forderte die Autofahrer auf: „Bitte umfahren Sie den Bereich möglichst weiträumig.“ Die Experten der Polizei vermaßen den Unfallort mit einer Drohne und einem Scanner. „Dies dient einer besseren Rekonstruktion des Unfallhergangs“, hieß es.
