MOZ+MOZ+Too Good To Go in Berlin
: Selbstversuch einer MOZ-Reporterin – wie es sich mit der „Essensretter“-App sparen lässt

Die App „Too Good To Go“ wurde ursprünglich zur Rettung von Lebensmitteln entwickelt. Nun könnte sie vor allem auch den Geldbeutel schonen. Ein persönlicher Test in Berlin.
Von
Maria Neuendorff
Berlin
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  • Voll gefüllt: Diese Tüte mit rund 20 Backwaren können sich „Schnäppchen-Jäger“ mithilfe einer „Essensretter“-App für vier Euro im „Brezel Berlin Café" in Berlin-Schöneberg nach Ladenschluss abholen. Allerdings haben Selbstabholer bei Menge und Qualität nicht immer so viel Glück, wie der Test beweist.

    Voll gefüllt: Diese Tüte mit rund 20 Backwaren können sich „Schnäppchen-Jäger“ mithilfe einer „Essensretter“-App für vier Euro im „Brezel Berlin Café" in Berlin-Schöneberg nach Ladenschluss abholen. Allerdings haben Selbstabholer bei Menge und Qualität nicht immer so viel Glück, wie der Test beweist.

    Maria Neuendorff
  • Reinfall: Gerettetes, aber teilweise nicht mehr genießbares Essen. Die Überschungs-Tüte wurde für vier Euro von einem Gemüsehändler in Berlin-Wilmersdorf an Selbstabholer verkauft.

    Reinfall: Gerettetes, aber teilweise nicht mehr genießbares Essen. Die Überschungs-Tüte wurde für vier Euro von einem Gemüsehändler in Berlin-Wilmersdorf an Selbstabholer verkauft.

    Maria Neuendorff
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