Top Restaurants: Wilde Klosterküche aus Neuzelle ist der Neuling in Restaurantführer „Gault&Millau“

Manuel Bunke aus der „Wilden Klosterküche“ kocht am liebsten regional.
Christopher BraemerDie „Wilde Klosterküche“ in Neuzelle (Oder–Spree) hat es in den Restaurantführer „Gault&Millau“ geschafft. Das Restaurant wird in der Ende November erscheinenden Deutschlandausgabe des Gourmetführers unter der Rubrik „Neuaufnahmen“ enthalten sein. Restaurants mit einer Top–Bewertung gibt es für Brandenburg in der aktuellen Ausgabe allerdings nicht. In Berlin sind es elf Restaurants mit 19,5 bis 17 Punkten.
Gekocht wird bei der „Wilden Klosterküche“ mit regionalen Zutaten
Die „Wilde Klosterküche“ orientiert sich nach eigenen Angaben an regionalen Zutaten und kocht passend zur Saison. Im Oktober standen unter anderem Rinderschulter aus dem Dorf Wellmitz mit Wirsing, Rosenkohl und Blauem Portugieser und Forelle aus Jamlitz mit Blumenkohl und Zwiebeln auf der Speisekarte.
Berliner Spitzenrestaurants ebenfalls gekürt
Im vergangenen Jahr kürte der Restaurantführer den TV–Moderator Günther Jauch mit seiner „Villa Kellermann“ zum „Gastronom des Jahres“. Unter den Berliner Spitzenrestaurants liegt „Tim Raue“ an erster Stelle mit 19,5 von 20 Punkten, gefolgt von „Facil“ (19) und „Lorenz Adlon Esszimmer“ (19). Testen kann man die Lokale derzeit nicht, sie sind wegen der Corona–Maßnahmen geschlossen.
