Tulpenfest in Potsdam 2026
: Holländisches Viertel feiert mit Blumen, Käse und mehr

Potsdam feiert an diesem Wochenende sein Tulpenfest 2026. Blumenpracht und holländische Traditionen locken tausende Besucher. Alles zu Eröffnung und Eintritt.
Von
dpa
Potsdam
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Potsdamer Tulpenfest: ARCHIV - 09.04.2025, Brandenburg, Potsdam: Friederike steht in der historischen Tracht der Niederländerin Jacoba van Beieren mit einem Strauß Tulpen während eines Pressetermins zum bevorstehenden Tulpenfest vor den Häusern des Holländerviertels. Das Tulpenfest findet am 12. und 13.04.2025 statt. (zu dpa: «Tausende Tulpen bringen Brandenburgern Frühlingsgefühle») Foto: Soeren Stache/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Tulpenfest in Potsdam: Im Holländischen Viertel wird gefeiert. Was kostet der Eintritt und wer muss ihn zahlen? (Archivfoto)

Soeren Stache/dpa
  • Tulpenfest im Holländischen Viertel: Blumenpracht und holländische Traditionen locken Besucher.
  • Eröffnung des 24. Fests am Sonnabend um 13 Uhr – Gäste dürfen schon vorher kommen.
  • Öffnungszeiten: Sonnabend, 18. April, 10–20 Uhr; Sonntag, 19. April, 11–19 Uhr.
  • Eintritt kostet sieben Euro, bis 16 Jahre frei.
  • Handwerker, Händler, Musiker und Holzschuhtänzer sind angekündigt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Tulpen, Käse und mehr: Potsdam wird an diesem Wochenende, 18./19. April, zu „Klein-Amsterdam“. Zum Tulpenfest im Holländischen Viertel der Stadt werden wieder tausende Besucher erwartet. Handwerker und Händler sind vertreten, aber auch Musiker und Holzschuhtänzer, wie die Organisatoren ankündigten.

Eröffnet wird das 24. Tulpenfest mit tausenden Blumen am heutigen Sonnabend um 13 Uhr. Besucher sind aber schon vorher willkommen.

  • Sonnabend, 18. April: 10 - 20 Uhr
  • Sonntag, 19. April: 11 - 19 Uhr

Das Fest kostet sieben Euro Eintritt. Besucher bis 16 Jahre müssen nichts bezahlen. Im vergangenen Jahr hatten nach Schätzung des Veranstalters rund 23.000 Menschen zwei Tage lang das Tulpenfest gefeiert.

Das Holländische Viertel in Potsdam war im 18. Jahrhundert für holländische Handwerker gebaut worden, die unter anderem mit niedrigen Steuern nach Potsdam gelockt worden waren.