Unfall auf der A113
: Reisebus verunglückt auf der Autobahn am BER

Aus noch ungeklärter Ursache ist in der Nacht ein Bus auf der A113 gegen eine Leitplanke geprallt. Wie lange die A113 gesperrt war.
Von
Steffen Göttmann
Schönefeld
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Symbolbild - Polizei sichert Unfallstelle: ARCHIV - 12.06.2017, Bayern, Günzburg: Auf einem Polizeifahrzeug warnt eine Leuchtschrift vor einer Unfallstelle. (zu dpa: «Auto fährt in Kanal - 65 Jahre alter Fahrer stirbt») Foto: Stefan Puchner/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Symbolbild Unfall: Wegen eines verunglückten Fernreisebusses war die A113 in der Nacht zum 19. September für mehrere Stunden gesperrt.

Stefan Puchner/dpa
  • Reisebus verunglückt nachts auf der A113, prallt gegen Leitplanke.
  • Ursache ungeklärt, keine Verletzten, 50.000 Euro Sachschaden.
  • A113 war mehrere Stunden gesperrt, ab 7 Uhr wieder frei.
  • Passagiere setzten Fahrt mit Ersatzbus fort.
  • Umleitung über Woltersdorf für BER-Anreisende.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Wegen eines Verkehrsunfalls mit einem Fernreisebus war die A113 in der Nacht zum 19. September für mehrere Stunden gesperrt.

Wer von Autobahndreieck Spreeau den Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) anfahren wollte, wurde über Woltersdorf umgeleitet.

Bei Auffahrt auf Autobahn verunglückt

Der Fernreisebus habe in der Nacht kurz vor 3 Uhr vom Flughafen BER auf die A113 in Fahrtrichtung Berlin auffahren wollen, sagte ein Sprecher der Polizeidirektion Süd in Cottbus. Aus noch ungeklärter Ursache kam der Bus jedoch nach rechts von der Straße ab und prallte gegen eine Leitplanke.

Wie durch Wunder seien jedoch weder der Fahrer noch Fahrgäste bei dem Busunfall verletzt worden. Sie kamen mit dem Schrecken davon. Das Busunternehmen schickte einen Ersatzbus, mit dem die Passagiere ihre Fahrt fortsetzen konnten.

50.000 Euro Sachschaden

Der Polizeisprecher bezifferte den Sachschaden auf 50.000 Euro. Die A113 sowie Anschlussstelle zum Flughafen seien um 7 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben worden.