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: Ukraine-Forschung – wofür der Westen mehr Wissen braucht

Die Uni Viadrina in Frankfurt (Oder) eröffnet das zweite Standbein ihres Ukraine-Zentrums. Warum und für wen das nötig ist, erklären Forscher und Politiker.
Von
Peggy Lohse
Frankfurt (Oder)
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Die Journalistin Gesine Dornblüth (r.) moderiert die Podiumsdiskussion mit internationalen Bildungspolitikern und Ukraine-Experten, darunter der Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des EU-Ausschusses, Anton Hofreiter (Grüne, 3.v.l.). Er sagt: Fehlendes Wissen über Osteuropa in der deutschen Gesellschaft hat auch zu Fehlern in der deutschen Politik geführt.

Erweiterung des Ukraine-Zentrums an der Viadrina in Frankfurt (Oder): Die Journalistin Gesine Dornblüth (r.) moderiert die Podiumsdiskussion mit internationalen Bildungspolitikern und Experten, darunter der Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des EU-Ausschusses, Anton Hofreiter (Grüne, 3.v.l.). Er sagt: Fehlendes Wissen über Osteuropa in der deutschen Gesellschaft hat auch zu Fehlern in der deutschen Politik geführt.

Sebastian Pape/EUV