MOZ+MOZ+Wald in Brandenburg
: Umbau stockt trotz Millionen – welche Hindernisse gibt es?

Trotz Millionen-Investitionen kommen die Maßnahmen zum Waldumbau laut Rechnungshof Brandenburg nur langsam voran. Welche Faktoren erschweren das Ziel?
Von
Ulrich Thiessen
Potsdam
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Den Kiefern, eigentlich anspruchslose Bäume, die auch gut mit Trockenheit zurechtkommen, geht es laut Waldzustandserhebung schlecht. Der Waldumbau ist unumgänglich.

Kiefern wachsen in Monokultur in einem Waldstück bei Treuenbrietzen. Brandenburger Waldbesitzer haben in den vergangenen zehn Jahren auf rund 14 Millionen Euro EU-Fördergelder verzichtet. (zu "Waldumbau in Brandenburg - Verzicht auf Millionen Euro Fördergelder) +++ dpa-Bildfunk +++

So sieht ein typischer Wald in Brandenburg aus: Kiefern, dicht gedrängt und hoch aufgeschossen – anfällig für Waldbrände, Windbruch und Schädlinge.

Bernd Settnik