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: Im „House of One“ in Berlin feiern Christen, Juden und Muslime gemeinsam

Es ist ein aufsehenerregendes Projekt: In Berlin errichten Christen, Juden und Muslime ein Haus für alle drei Religionen. Warum tun sie das? Und wie soll das „House of One“ funktionieren?
Von
Maria Neuendorff
Berlin
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  • Treffen auf der Baustelle: Iman Kadir Sanci, Pfarrer Gregor Hohberg und Rabbiner Andreas Nachama mit  dem Holzmodell ihres gemeinsamen Projekts „House of One“.

    Treffen auf der Baustelle: Iman Kadir Sanci, Pfarrer Gregor Hohberg und Rabbiner Andreas Nachama mit dem Holzmodell ihres gemeinsamen Projekts „House of One“.

    Jörg Carstensen/dpa
  • So soll der Eingang des „House of One“ von der Berliner Brüderstraße aus eines Tages aussehen.

    So soll der Eingang des „House of One“ von der Berliner Brüderstraße aus eines Tages aussehen.

    © Kuehn Malvezzi, Visualisierung: Davide Abbonacci, Kuehn Malvezzi
  • Blick in den geplanten zentralen Kuppelsaal: Mit dem Bau soll im nächsten Jahr begonnen werden. 

    Blick in den geplanten zentralen Kuppelsaal: Mit dem Bau soll im nächsten Jahr begonnen werden.

    © Kuehn Malvezzi, Visualisierung: Davide Abbonacci, Kuehn Malvezzi
  • „Ich versuche, die  anderen nicht mehr aus jüdischer Sicht zu  betrachten“, sagt die Kantorin Esther Hirsch.

    „Ich versuche, die anderen nicht mehr aus jüdischer Sicht zu betrachten“, sagt die Kantorin Esther Hirsch.

    Privat
  • „Viele Kinder wachsen mit einem verzerrten Bild auf“, sagt der Imam Osman Örs.

    „Viele Kinder wachsen mit einem verzerrten Bild auf“, sagt der Imam Osman Örs.

    Klemens Renner
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