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: Warum den Seen trotz viel Regen das Wasser ausgeht

Sinkende Wasserstände von durchschnittlich zwei Zentimeter pro Jahr sind in märkischen Seen keine Seltenheit. Was dagegen zu tun ist, steht im BUND-Report.
Von
Sabine Rakitin
Potsdam
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Eine Szene, die es in Brandenburg mehrfach gibt: Im Osten, im Westen und im Süden trocknet mancher See aus — so wie der Pinnower See im Schlaubetal. Auch dort setzen sich Anwohner für dessen Erhalt ein. Doch über Lösungswege können die Meinungen weit auseinandergehen, das zeigt ein Fall in Oder–Spree.

Die Höhe eines Bootssteges verdeutlicht den enormen Wasserverlust im Pinnower Sees. Der See liegt im Naturpark Schlaubetal. Der Pegel des Sees sinkt seit Jahren immer weiter. Ursachen sind der Klimawandel und nach Anwohnern zufolge die Grundwasserabsenkungen durch den nahen Braunkohletagebau Jänschwalde. (zu «Ohne rasche Wassereinleitung droht Calpenzmoor das Aus») +++ dpa-Bildfunk +++

Eine Szene, die es in Brandenburg mehrfach gibt: Im Osten, im Westen und im Süden trocknet mancher See aus — so wie der Pinnower See im Schlaubetal. Die Höhe eines Bootssteges verdeutlicht den enormen Wasserverlust.

Patrick Pleul/dpa