zu Engpässen bei den Tafeln
: Beim Einkaufen mit an die Bedürftigen denken

Die Corona-Krise sorgt einerseits für Solidarität, andererseits für erschreckend egoistische Verhaltensweisen wie Hamsterkäufe.
Von
Harriet Stürmer
Potsdam
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Harriet Stürmer

Gerd Markert/MOZ

Dabei gilt vor allem in der Not, auch den schwächsten der Gesellschaft zu helfen. Menschen, die auf die Tafeln angewiesen sind, zählen dazu. Und es werden immer mehr – mit oder ohne Corona zeigt sich die traurige Entwicklung, dass der Bedarf immer größer wird. Charakter zeigen heißt jetzt, sich und andere zu schützen – und beim Einkauf auch an jene zu denken, die wirklich bedürftig sind.