MOZ+MOZ+100. Geburtstag Konrad Wolf
: Was die Kriegstagebücher des DDR-Regisseurs erzählen

Mit 17 kämpfte er gegen die Nazis, später wurde er gefeierter Regisseur in der DDR. Konrad Wolf führte ein Leben zwischen Freiheit und Anpassung. Welches Vermächtnis er hinterlässt.
Von
Boris Kruse
Berlin
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Vorzeige-Kulturfunktionär der DDR: Konrad Wolf stellt im Februar 1977 in Ost-Berlin in der Akademie der Künste, der er als Präsident vorsteht, seinen Film „Mama, ich lebe“ vor.

Vorzeige-Kulturfunktionär der DDR: Konrad Wolf stellt im Februar 1977 in Ost-Berlin in der Akademie der Künste, der er als Präsident vorsteht, seinen Film „Mama, ich lebe“ vor. Wie es dazu kam, dass er im zweiten Weltkrieg auf Seiten der Sowjetunion kämpfte.

ADN/dpa