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: Heinrich Schliemann – an der Pforte zu vergangenen Welten

Kein Archäologe wird so sehr mit seinem Fach identifiziert wie Heinrich Schliemann, der rastlose Ausgräber von Troja und Mykene. Am 5. Januar wäre er 200 Jahre alt geworden. Aus einfachen Verhältnissen kommend, erwarb er sich als Kaufmann ein Vermögen. Damit finanzierte er seine Suche nach der Welt Homers. 1873 fand er den „Schatz des Priamos“, um den sich Deutschland, Russland und die Türkei streiten. 
Von
Raimund Weible
Athen
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  • Eine Nachbildung der "Totenmaske des Agamemnon", eines der bekanntesten Fundstücke von Heinrich Schliemann, aufgenommen am 21.12.2015 im Schliemann-Museum in Ankershagen (Mecklenburg-Vorpommern).

    Eine Nachbildung der "Totenmaske des Agamemnon", eines der bekanntesten Fundstücke von Heinrich Schliemann, aufgenommen am 21.12.2015 im Schliemann-Museum in Ankershagen (Mecklenburg-Vorpommern).

    Bernd Wüstneck/dpa
  • Fries am Schliemann-Mausoleum

    Fries am Schliemann-Mausoleum

    Raimund Weible
  • 26.11.2018, Baden-Württemberg, Karlsruhe: Personen halten sich im Badischen Landesmuseum im Schloss Karlsruhe in der Ausstellung "Mykene - Die sagenhafte Welt des Agamemnon" in einem Raum mit einem Abguss von 1930 des monumentalen Löwentors in Mykene (13. Jahrhundert vor Christus) auf.

    26.11.2018, Baden-Württemberg, Karlsruhe: Personen halten sich im Badischen Landesmuseum im Schloss Karlsruhe in der Ausstellung "Mykene - Die sagenhafte Welt des Agamemnon" in einem Raum mit einem Abguss von 1930 des monumentalen Löwentors in Mykene (13. Jahrhundert vor Christus) auf.

    Uli Deck/dpa
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